Schaltanlagen

Beschlossene Sache, eine neue Kläranlage wird entstehen. Schon während der Planungsphase ist das Projektmanagement der GAE gefragt wenn es darum geht, die Vorraussetzungen für eine effiziente Verteilung der Energie während der Bauphase zu gewährleisten ,das Einbringen der Schaltanlagen, Verlauf der Kabeltrassen und Versor­gung der Ausrüster sicher zu stellen.

Wir begleiten Sie bei Ihrem Vorhaben bis zur vollständigen Inbetriebnahme.

Schließlich haben wir

- ein gemeinsames Ziel -

                           GAE  Technik, die nützt

 

 

Ansprüche:

Klärtechnische Anlagen müssen, um den ständig steigenden Anfall von Schmutz,- Misch- und Regenwasser bewältigen und ihre Aufbereitungsqualitäten (Abgabe an Vorfluter und Gewässer) den derzeitigen und zukünftigen Standards anpassen zu können, bereits in der Planungsphase die Techniken berücksichtigen, mit denen diese hohen Anforderungen erfüllbar sind. Das gleiche gilt sinngemäß natürlich auch bei Erweiterungen bereits bestehender Kläranlagen. Besonderer Wert ist bei solchen - zwangsläufig sehr kostenintensiven - Investitionen auf die Funktionalität, Robustheit und Standfestigkeit zu legen. Darüber hinaus spielen Fragen der Nachliefergarantie, Service und Wartung, sowie die leichte Bedienbarkeit technologisch anspruchsvoller Anlagen eine große Rolle. Kläranlagenprozesse zeichnen sich durch eine dezentrale Struktur aus. Die Beherrschung der verschiedenen Anlagenteile, der mechanischen und biologischen Stufen –hier bei sollen nur genannt werden: Sandfang, Vorklärungs- und Absetzbecken, Schlammbeseitigung, Belüftung und Belebung sowie Nachklärung - unter Berücksichtigung moderner Verfahren,  machen es heute bereits bei kleineren Anlagen unumgänglich, sich die neuzeitlichen Methoden der Steuerungs-, Leit- und Übertragungstechnik zu Nutze zu machen.

Die GAE realisiert hierarchisch gegliederte Automatisierungs- und Leitsysteme, die die Belange der:


 

·      Vor- Ort- Steuerebenen

·      Handsteuerebenen am Schaltschrank

·      Einzelsteuerungsebene in der Automatikebene

·      Gruppenregelungsebene der Funktionsbereiche und eine

·      Leit- und Informationsebene

 

in angemessener Form berücksichtigt.

 


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